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Niederlande 2.) Gut zu wissen: Das Arbeitsamt hat in den Niederlanden einen wesentlich besseren Ruf als in Deutschland. Besonders für Nicht-Akademiker ist es ratsam, dieses aufzusuchen. a) Formalitäten: In den ersten drei Monaten sind
EU-Bürger von der Meldepflicht befreit. Danach brauchen Sie eine
Aufenthaltsgenehmigung. b) Schul-, Berufs-Abschlüsse: In den Niederlanden existiert kein elitäres Hochschulsystem. Haben Sie jedoch an einer renommierten Uni studiert, bringt Ihnen das auch hier einige Pluspunkte ein. c) Gehaltsniveau: Die Gehälter liegen unter deutschem
Niveau. Ein Marketingleiter einer mittelständischen Firma verdient etwa
145.000 Mark. Das sind rund 26.000 Mark weniger als in Deutschland. d) Arbeits- und Probezeit: Typisch für die Niederlande ist das
große Angebot an Teilzeitarbeitsstellen. |