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USA 2.) Gut zu wissen: Hartnäckig müssen sie sein,
hervorragende berufliche Fähigkeiten sowie erstklassige
Fremdsprachenkenntnisse vorweisen - dann klappt es vielleicht mit einem
Vorstellungsgespräch. Einen Job in den USA zu ergattern, ist nämlich
verdammt schwierig. a) Formalitäten: Wenn Sie in den USA arbeiten wollen,
brauchen Sie ein Visum, das Council of International Educational
Exchange (CIEE) Zentralstelle für Arbeitsvermittlung
(ZAV) Carl-Duisburg-Gesellschaft (CDG) Deutsches Komitee der IAESTE Vorab können Sie sich kundig machen, z.B. auf den Internet-Seiten der amerikanischen Botschaft: www.us-botschaft.de. b) Schul-, Berufs-Abschlüsse: Mangels bilateraler Verträge gibt es in den USA keine verbindliche Regelung bezüglich der Anerkennung deutscher, österreichischer und schweizerischer Ausbildungszeugnisse. Problem: Aus Angst vor rechtlicher Unsicherheit, bewerten Evaluation Agencies ausländische Abschlüsse oft besonders schlecht. c) Gehaltsniveau: Für Gehälter gibt es große Spannen, prinzipiell sind sie aber niedriger als bei uns. Bereitschaft zu unbezahlten Überstunden wird in den USA vorausgesetzt. Allerdings zahlt man weniger Steuern und wird bei guter Arbeit schneller befördert. d) Arbeits- und Probezeit: Normalerweise arbeiten Amerikaner 40
Stunden in der Woche, unbezahlte Überstunden werden erwartet. Der
Urlaubsanspruch umfasst zehn Tage pro Jahr, plus zwei bis acht Tage
"personal days". Bei älteren Arbeitnehmer steigt auch der
Urlaubsanspruch. Er liegt dann bei etwa 15 Tagen. Die Urlaubsdauer ist
nicht gesetzlich geregelt, sondern muss individuell ausgehandelt werden. |